313-Wildes Marokko Der grüne Norden

Wildes Marokko

  1. Der grüne Norden https://www.arte.tv/de/videos/081535-001-A/wildes-marokko/
    Marokko ist ein facettenreiches Land, das durch verschiedene Naturlandschaften geprägt ist. Sandwüsten und Gebirgsketten bergen unterschiedlichste Lebensräume – und mit ihnen eine reiche und wenig bekannte endemische Artenvielfalt. In dieser Folge: Der grüne Norden.
    Im Norden Marokkos fungieren das Rifgebirge und der Mittlere Atlas als Wolkenfänger – und ließen die Region ausgiebig ergrünen. Ausgedehnte Urwälder aus Zedern, Stein- und Korkeichen prägen die Landschaft. Die Wasserläufe und Flussdeltas sind für Zugvögel willkommene Rast- und Fressplätze. Eleonorenfalken kommen aus Madagaskar, um im September zu brüten und die nach Süden migrierenden Singvögel auf ihrer Winterreise nach Afrika auf einer Essaouira vorgelagerten Insel abzufangen. https://www.arte.tv/de/videos/081535-001-A/wildes-marokko/
    An der Küste bietet die Mischzone aus Atlantik- und Mittelmeerwasser eine besonders artenreiche Unterwasserwelt. Marokkanische Kleinfischer und Killerwale liefern sich hier jeden Sommer einen dramatischen Showdown um die Thunfische. Aber auch an Land und in der Luft finden sich ökologische Hotspots. Zwischen Marokko und Südspanien ist eine von drei Vogelzugrouten zwischen Afrika und Europa. Einigen ist die weitere Reise zu mühsam. Sie beginnen vor Ort mit dem Nisten, denn sie finden hier beste Bedingungen: Der regenreiche Poniente peitscht vom Atlantik her über den Norden Marokkos und staut sich an den Gebirgszügen. Drei große Erhebungen fangen die Wolken ein: das Rifgebirge im Norden, der Mittlere Atlas und der Hohe Atlas in Zentralmarokko.
    Die Berge sind Inseln des Lebens inmitten des vom Regen vernachlässigten Flachlandes und Heimat Hunderter oft endemischer Reptilien, Amphibien und Säugetiere. Auch entlang und an den Deltas der aus den Bergen in riesigen Wasserfällen zu Tal stürzenden Flussläufe findet sich ein überraschender Reichtum an tierischen Migranten, Siedlern und tropischen Relikten einer längst vergangenen Zeit – nicht selten die Letzten ihrer Art. https://www.arte.tv/de/videos/081535-001-A/wildes-marokko/

  2. Der goldene Süden
    Während der letzten Eiszeit war der Süden Marokkos wasserreich. Die Hinterlassenschaften der mächtigen Flussläufe prägen noch heute das Landschaftsbild: die Wadis – ausgetrocknete Flusstäler einer längst vergangenen Zeit. In den Höhlen ihrer ausgewaschenen Geröllhänge haben Afrikanische Goldwölfe ihr Zuhause.

    Der Hohe Atlas ist Lebensvernichter und -spender zugleich. Seine Gipfelregionen fangen die Wolken nach Süden hin ab und bilden damit das Tor zur Sahara. Viele Wüstenbewohner haben sich über die Jahrmillionen spezialisiert, sich Trockenheit und Hitze angepasst. Sogar Säugetiere wie der Wüstenfuchs können so die unwirtlichsten Lebensräume besiedeln. Er muss fast nie trinken, über seine riesigen Ohren leitet er die Tageshitze ab, seine behaarten Pfoten erlauben ihm die Fortbewegung über glühenden Sand. Silberameisen haben feinste Härchen, über die sie das Sonnenlicht reflektieren. Hitzeschutzproteine machen eine Körpertemperatur von 54 Grad Celsius möglich.
    Fast allen Wüstenbewohnern ist gemeinsam, dass sie die Nacht zum Tag machen. Wüstenhornvipern gehen auf die Suche nach Springmäusen, ein Afrikanischer Wüstenigel ist auf der Suche nach Walzenspinnen. Stachelschweine graben im Savannengrund nach Knollen und Wurzeln.
    Während der letzten Eiszeit war der Süden Marokkos wasserreich. Die Hinterlassenschaften der mächtigen Flussläufe prägen noch heute das Landschaftsbild: die Wadis – ausgetrocknete Flusstäler einer längst vergangenen Zeit. In den Höhlen ihrer ausgewaschenen Geröllhänge haben Afrikanische Goldwölfe ihr Zuhause.
    Doch manchmal kommt der Regen. Dann füllen sich diese vertrockneten Bachläufe und Lagunen. Sie werden Rastplatz für Zug- und Standvögel wie Flamingos oder Rostgänse. Die Wüste blüht während eines kurzen Zeitfensters. Dann muss alles ganz schnell gehen. Vogelküken müssen aufgezogen werden, Amphibien müssen sich verwandeln.
    Der Süden Marokkos stellt die Tier- und Pflanzenwelt vor große Herausforderungen, doch die Evolution hält erstaunliche Antworten bereit.
    https://www.arte.tv/de/videos/081535-002-A/wildes-marokko/

  3. https://www.arte.tv/de/videos/081535-002-A/wildes-marokko/
    https://www.arte.tv/de/videos/104460-001-A/das-berner-oberland/
    https://www.arte.tv/de/videos/entdeckung-der-welt/natur-und-tiere/
    https://www.arte.tv/de/videos/entdeckung-der-welt/reisen/
    https://www.arte.tv/en/videos/065801-000-A/cuckoo-and-co/
    https://www.arte.tv/en/videos/discovery/
    https://www.arte.tv/en/videos/discovery/planet-earth/
    https://www.arte.tv/de/videos/098804-002-F/inselwelt-new-york/
    https://www.arte.tv/de/videos/entdeckung-der-welt/
    https://www.arte.tv/de/videos/entdeckung-der-welt/reisen/
    https://www.arte.tv/de/videos/098828-001-A/inseln-italiens/
    https://www.arte.tv/de/videos/078702-009-A/geo-reportage-neuseeland/
    https://www.arte.tv/de/videos/entdeckung-der-welt/natur-und-tiere/
    https://www.arte.tv/de/guide/

  4. https://www.arte.tv/de/videos/104460-001-A/das-berner-oberland/

    Das Berner Oberland
    Ein Sommer in den Hochalpen
    Das Berner Oberland ist eine Region der Superlative und lockt Menschen aus aller Welt an. Es zerfällt in zwei geologisch wie landschaftlich völlig unterschiedliche Hälften: die Voralpen und die Hochalpen. Die Dokumentation widmet sich den Berner Hochalpen mit ihren eisigen Gipfeln, tosenden Schluchten, schroffen Felsmassiven und Gletschern.

    Das Berner Oberland ist eine Region der Superlative und lockt Menschen aus aller Welt an. Es zerfällt in zwei geologisch wie landschaftlich völlig unterschiedliche Hälften: die Voralpen und die Hochalpen. Die Dokumentation widmet sich den Berner Hochalpen mit ihren eisigen Gipfeln, tosenden Schluchten, schroffen Felsmassiven und Gletschern. Wissenschaftler, Ingenieure und Mitarbeiter am Jungfraujoch kümmern sich um den Schutz der Alpenregion. Teile der Hochalpen gehören zum UNESCO-Weltnaturerbe. Die Gletscher der Hochalpen sind eine Quelle des Lebens. Vom Grimselpass bis zur Nordsee lebt Europa vom Gletscherwasser der Berner Alpen. Doch steigende Temperaturen drohen diese Quelle auszutrocknen. Auch der größte Gletscher der Alpen, der Aletschgletscher, droht zu schwinden. Tiere, Pflanzen und Menschen in den Tälern stehen vor großen Herausforderungen im Zuge des Klimawandels und traditionelle Lebensweisen werden auf die Probe gestellt. Die Dokumentation zeigt, welchen Bedrohungen die Gebirgslandschaften ausgesetzt sind und wie Mensch und Natur ihnen begegnen. Vor allem der Sommer ist entscheidend für das Leben, so unmittelbar verbunden mit den Kreisläufen der Natur.

  5. Bewonerspresentatie
    https://www.youtube.com/watch?v=S0VoRzDtPQ0

  6. https://wageningen.knnv.nl/video/

    Hieronder vind je de link naar de lezingen van Wim de Vries (Oorzaken, gevolgen en aanpak van de stikstof-onbalans in de Nederlandse landbouw) en Arnold van den Burg (Ecologische impact van stikstofdepositie in Nederland en maatregelen voor natuurherstel)

    https://wageningen.knnv.nl/video/

    Door morgen op de link te klikken kom je vanzelf in de bijeenkomst. Ik wil je vragen om vanaf 19.50 “binnen” te komen, zodat we op tijd kunnen starten.

    Je komt eerst nog in de wachtruimte (we testen vooraf de techniek met de sprekers). Wacht rustig af totdat ik je binnen laat kort voor 20.00 uur.

    Voor mensen die geen ervaring hebben met Zoom heb ik een korte handleiding toegevoegd.

  7. https://www.nporadio2.nl/podcasts/op-zn-kop/71589/67-op-zn-kop-met-prof-dr-han-lindeboom
    Zwagerman & Van Velthuysen spreken met prof dr. Han Lindeboom, verbonden aan de Universiteit van Wageningen. Lindeboom is gepromoveerd op stikstof en richtte als actief D66-lid de focusgroep Stikstof op. Hij stelde vast dat een integraal stikstofbeleid dat niet uitgaat van een halvering van de veestapel zinvol is. Tevens gaf hij aan dat het RIVM-model niet klopt. D66-Tweede Kamerlid Tjeerd de Groot probeerde de publicatie van de focusgroep tegen te houden en zei over hun bevindingen: “dat moet je niet verder vertellen, want dat is koren op de molen van Thierry Baudet”. Toen de D66-focusgroep Stikstof het rapport op eigen houtje naar alle Kamerleden in de Commissie Landbouw, Natuur en Voedselkwaliteit stuurde, mochten ze niet langer de naam D66 voeren. Beluister nu zijn hele verhaal!
    https://www.nporadio2.nl/podcasts/op-zn-kop/71589/67-op-zn-kop-met-prof-dr-han-lindeboom

Posted by ahospers ahospers, June 27, 2022 18:00

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